Madrid Rock’n’Roll Marathon

Habe ich in diesem Jahr tatsächlich noch keinen einzigen Laufbericht geschrieben? Das ist ja ein Ding. Naja, das fünfte Event in 2016 stand an – und nun wird es einfach mal wieder Zeit für einen Bericht…

Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen Laufbericht geschrieben habe. Auf jeden Fall ist das schon eine ganze Weile her. Zum Bremen Marathon 2015 oder zum Siebengebirgemarathon im Dezember hatte ich, glaube ich, gar nichts geschrieben.

Auch in diesem Jahr standen schon einige tolle Läufe auf dem Programm:

  • Der Hochbunker Marathon bei Christian Hottas im Januar
  • Der Sibirien Marathon, ebenfalls bei Christian Hottas, im Februar
  • Der Springe-Deister-Marathon im März
  • Der PUM Anfang April
  • Und nun der Rock’n’Roll Marathon in Madrid

Wieso Madrid?

Im letzten Jahr bin ich bereits den Rock’n’Roll Marathon in Liverpool gelaufen. Der Lauf war insgesamt eher durchschnittlich. Ziemlich hügelig. Und irgendwie bin ich einfach kein Freund von Stadtmarathons, auch wenn ich davon schon recht viele gelaufen bin.

Aber das Konzept der Rock’n’Roll Marathons fand ich ganz interessant: An der Strecke immer wieder Bühnen mit Live Musik – und wirklich richtig tolle Medaillen. Von der Musik hat man dabei gar nicht viel, weil man die nur kurz beim Vorbeilaufen mitbekommt. Aber die Medaillen sind wirklich klasse. Und die Stimmung beim Vorbeilaufen an den Bühnen auch.

Und Dank Ryanair und co. kann man heutzutage ja schon mal recht günstig und problemlos einfach für ein Wochenende ins Ausland reisen, sich kurz umschauen, einen Marathon laufen und wieder nach Hause fliegen. Irgendwie macht das Spaß.

Also sollte nach Edinburgh vorletztes Jahr und Liverpool im letzten Jahr wieder ein Lauf im Ausland her. Die Wahl fiel auf Madrid.

Ankunft und Laufmesse

Vor dem Lauf kommt wie immer die Anreise. Wir sind am Freitag früh nach Madrid geflogen. Alles verlief nach Plan und pünktlich.

In Madrid wollten wir dann zunächst direkt vom Flughafen zum Messegelände um meine Startnummer abzuholen. Da kam die erste Überraschung: Wenn man in Madrid mit einem Taxi vom Flughafen abfährt, stehen sofort 20,- Euro auf der Uhr. Und dann kommt noch pro km etwas hinzu. Für ca. 5 km bezahlten wir so 23,- Euro. Keine Ahnung, ob das normal ist. Ich empfinde das als üble Abzocke.

Beim Messegelände angekommen lief aber wieder alles prima. Ich bekam meine Startnummer problemlos, musste dann zum nächsten Stand um mein Shirt abzuholen, dann zum nächsten Stand für das Goodie Bag. In dieser Hinsicht ist der Bremen Marathon vorbildlich: Man holt seinen Starterbeutel ab – und da ist dann alles passend drin. Aber schlimm war es auch nicht: Es ging alles sehr schnell und problemlos.

Ich bin seit längerer Zeit immer nur in langen Laufhosen unterwegs. Zum Einen, weil es im Winter einfach zu kalt für kurze Sachen war. Zum Anderen, weil ich einfach keine kurze Laufhose mehr habe. Seit ich weniger laufe kaufe ich nicht mehr so viel Equipment nach wie früher. So eine Messe ist da eigentlich eine gute Gelegenheit nachzubessern. Beim ersten Stand gab es nur teure Markenware. 70,- Euro für eine kurze Laufhose wollte ich nicht bezahlen. Aber die Messe war recht groß. Und so fand ich einen No-Name-Stand, bei dem ich eine sehr bequeme kurze Laufhose für einen vernünftigen Preis bekommen habe.

Sightseeing

Als nächstes ging es wieder mit dem Taxi weiter: Zum Hotel. Naja, eigentlich ging nicht viel. Es war wohl gerade Rush Hour. Für den ersten Kilometer brauchten wir eine gute Viertelstunde. Danach bekamen wir eine Lektion in Sachen Autofahren in Spanien. Die seltsamen Striche auf den Straßen, die bei uns in Deutschland die Fahrbahnen begrenzen, haben dort deutlich weniger Bedeutung. Jedenfalls für die Taxifahrer. Der Typ ist mit uns recht abenteuerlich über die Randstreifen gebrettert und hat Überholmanöver durchgeführt… Huiuiui… Unser Hotel lag in einer Fußgängerzone. Hätte mich nicht gewundert, wenn er da mit 80 km/h reingedonnert wäre. Aber das war ihm dann wohl doch zuviel: Die letzten zweihundert Meter mussten wir zu Fuß zurücklegen. Kosten für diese deutlich längere Taxifahrt: Ca. 25,- Euro. (Bei der Strecke völlig ok.)

Unser Hotel lag mitten in der Innenstadt. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten konnten wir prima zu Fuß oder auch mal mit der Metro erreichen.

Wenn man irgendwelche „Top-10-Tipps für Marathonläufer“ durchliest, findet man immer irgendwo den Punkt: Keine anstrengenden Sightseeing Abenteuer vor dem Lauf. Warum man auf sowas verzichten soll, ist mir allerdings nicht klar. Wenn ich schon in einer anderen Stadt oder einem anderen Land bin, möchte ich doch auch etwas sehen…

Jedenfalls haben wir uns den restlichen Freitag und den ganzen Samstag ausgiebig umgeschaut, Tapas gefuttert und Sangria getrunken. Hat Spaß gemacht.

Der Start

Am Sonntag um 09:05 Uhr sollte es losgehen. Ich bin also gegen 08:00 Uhr aufgestanden, habe geduscht und mich fertig gemacht und bin dann langsam zum Start geschlendert. Simone und Eri haben mich dorthin begleitet und wollten dann während des Laufs das Sightseeing fortsetzen.

Aus meinen bisherigen Auslandsläufen habe ich gelernt: Es gibt unterwegs nicht wirklich viel zum Essen. Laufgourmets wie ich, die gerne mal länger an den VPs verweilen und schlemmen, sollten Stadtmarathons generell meiden. Aber da ich das ja mittlerweile weiß, bin ich nicht hungrig zum Start gegangen, sondern habe unterwegs noch ein Sandwich gegessen, dass Simone mir am Vorabend besorgt hatte.

Am Start angekommen war ich zunächst überrascht wie voll es war. Tausende von Menschen bereiteten sich, teilweise etwas übernervös wirkend, auf den Start vor. Insgesamt war es eine tolle Stimmung. Ich verstand die Lautsprecherdurchsagen zwar nur bruchstückhaft, aber die Musik war klasse und das Gefühl insgesamt auch. Plötzlich sah ich einen Fallschirmspringer mit einer riesigen spanischen Flagge herunterschweben. Der Jubel war nicht schlecht.

Ich musste mich in Block 4 einordnen. Dafür musste ich von der Startlinie mehrere Hundert Meter watscheln. Die schnellen Läufer vorne sind nur zu faul für diese Extrawege.

Irgendwann kam Bewegung in die Massen. Ich dachte ich hätte nur den Startschuss überhört und startete die runtastic Aufzeichnung. Aber dann stoppte die Menge auch schon wieder. Also runtastic wieder gestoppt. Als ich später die richtige Aufzeichnung auf Facebook teilen wollte, fand runtastic es viel besser stattdessen diese verfrühte Aufzeichnung zu posten. Ganz rund sind solche Apps anscheinend immer noch nicht.

Irgendwann kam wieder Bewegung in die Masse. Und obwohl ich keinen Startschuss gehört hatte, startete ich die Aufzeichnung erneut. Diesmal ließ ich sie laufen, obwohl ich bis zur Startlinie noch einige Minuten brauchte.

Der Lauf

Beim Laufen neige ich zum Überpacen. Ich laufe einfach gerne in einem recht flotten Tempo, das sich auch eine Weile gut anfühlt. Aber irgendwann sind die Energiereserven aufgebraucht und der Lauf wird anstrengend. Das passiert mir immer wieder. Und eigentlich habe ich auch gar keine Lust, daran etwas zu ändern. Denn die Anstrengung vergeht nach einiger Zeit auch wieder.

Aber diesmal konnte ich nicht überpacen. Es waren ganz einfach viel zu viele Menschen vor mir. Ich wäre gar nicht vorbeigekommen. Ein paar andere Läufer wollten sich nicht bremsen lassen und sind in jede noch so kleine Lücke gestoßen. Das ist nervig. Ständig muss man aufpassen, dass einem nicht irgendein Idiot in die Beine springt. Aber das legte sich auch schnell wieder.

Die Spanier haben wirklich gut mitgedacht und einen zweiten Überpacungsschutz eingebaut: Die ersten ca. 8 km ging es stetig sanft bergauf. Und bergauf laufe ich nicht schnell. Ich brauchte eine Weile um das überhaupt zu bemerken – so sanft war die Steigung. Ich spürte nur, dass mir das Laufen irgendwie ungewohnt schwer fiel. Als ich dann aber begriffen hatte, woran es lag, entspannte ich mich und lief einfach gemütlich den Hügel hinauf.

Dann ging es ein wenig sanft weiter. Viele Zuschauer standen am Rand und jubelten uns zu. Das Wetter war perfekt. Es ging ein wenig hin- und her, immer wieder mal ein wenig hügelig, dann wieder ebener. Leider konnte ich die Bergabstücke zu Beginn des Laufs nicht wirklich schnell nehmen. Es waren immer noch zu viele Menschen um mich herum um da wild herumzuspringen. Also musste ich weiterhin ein wenig die Handbremse angezogen lassen.

Intermezzo

Die Verpflegung war bei diesem Lauf besser als ich erwartet hatte: Es gab alle fünf km Wasser, ab km 15 oder so gab es auch einen Isodrink und zwei- oder dreimal während des Laufs konnte man Bananen oder auch Gels bekommen. Ich fühlte mich gut und habe einfach auch mal die Gels probiert. Keine Ahnung, ob sie geholfen haben. Geschadet haben sie aber wohl nicht. Wie bei den Läufen in Edinburgh und Liverpool auch, bekam man das Wasser nicht in Bechern, sondern in Flaschen gereicht. Wegen der Menschenmassen kamen die Helfer gar nicht dazu die Flaschen alle zu öffnen. Manchmal bekam man deshalb einfach eine geschlossene Flasche, die man erstmal selbst aufdrehen musste. Aber was soll’s? Ich hatte es ja nicht eilig und habe mir an den VPs reichlich Zeit gelassen.

Eine Unsitte habe ich auch kennengelernt. Ich kenne es ja, dass viele Menschen beim Sport das Bedürfnis haben auszuspucken. Vor allem Männer rotzen anscheinend gerne mal irgendwo durch die Gegend. Keine Ahnung warum. Ich mache das nur extrem selten mal. Noch niemals habe ich so viele Menschen herumrotzen gesehen wie bei diesem Lauf. Und das auch mitten in der sich bewegenden Menschenmasse. Ein paarmal wurde ich nur durch pures Glück nicht direkt angespuckt. Die Leute waren extrem unaufmerksam wohin sie rotzten. Ein sehr eigenartiges Verhalten. Naja, andere Länder, andere Sitten… Vielleicht hätte ich einfach zurückspucken sollen?

Was ich grandios fand und so noch nie gesehen habe: Die Läufer wurden von einigen Inline Skatern begleitet. Die hatten Vaseline und ein Kühlungsspray dabei und haben den ganzen Lauf über Läufer mit beidem versorgt. Vaseline schmiere ich mir bereits vorher an alle empfindlichen Stellen und brauche dann keine weitere Versorgung. Und mit Krämpfen etc. habe ich eigentlich auch nie zu tun. Aber für viele andere war das offenbar ein sehr willkommener Service.

Die Strecke hätte besser präpariert werden können. An einigen Stellen gab es Schlaglöcher, die nicht gesichert waren. Da konnte man leicht mal stolpern. Schlimmer waren aber die Abtrennungen zwischen Busspur und normaler Fahrbahn. Beide Bahnen gehörten zur Laufstrecke. Und sie wurden von irgendwelchen Trennelementen in Kniehöhe voneinander getrennt. Diese Trennung war aus der Menschenmenge heraus erst dann sichtbar, wenn man unmittelbar davor war. Mehrfach sah ich Läufer gegen den Poller vor der Abtrennung rennen. Zum Glück bestanden diese Poller wohl aus weichem Plastik oder sowas. Dennoch: Hier hätten ein paar höhere Fahnen angebracht werden können. Auch einige überraschende Kantsteine bei Parkbuchten waren durch nichts zu erahnen. Durch die mangelhafte Kennzeichnung muss es eigentlich früher oder später mal zu Unfällen bei Events dieser Größenordnung kommen.

An mehreren Stellen verliefen Kabel quer über die Strecke. Normalerweise werden Kabel, die auf Straßen verlaufen, so gesichert, dass man da nicht hängen bleiben kann. Das war hier nicht immer der Fall. Einmal sah ich einen der Inline Skater über ein solches Kabel stolpern. Ihm ist dabei nichts passiert. Aber darauf muss man eigentlich auch nicht warten, bevor man in Sachen Sicherheit etwas unternimmt…

Der weitere Verlauf

Auf der ersten Hälfte des Laufs steckte ich in der Menschenmenge fest und hatte wegen der Hügel auch keine große Motivation nun plötzlich los zu sprinten. Ich genoss einfach den Lauf, freute mich über die jubelnden Zuschauer und sah mir die Gegend an. Naja, die Gegend. Es ist halt ein Stadtlauf. Soviel gibt es da nicht zu sehen. Ein besonderes Vergnügen waren tatsächlich immer wieder die Bühnen, an denen wir vorbeikamen. Einige Bands machten dann zwar leider gerade Pause. Aber da, wo gespielt wurde, war richtig Stimmung. Das war super. Und wie immer springe ich dann automatisch im Takt durch die Gegend. Einmal ging es gerade bergauf als heftigst mitreißende Musik ertönte. Irgendwie nahmen meine Beine den Takt auf und ich sprintete fast den Hügel hinauf. Als die Musik dann plötzlich endete, wurde ich genauso plötzlich wieder langsamer.

Ab ca. km 25 wurden die Lücken um mich herum größer. Anscheinend hatte sich das Feld langsam sortiert: Die schnelleren Läufer waren bereits weiter vorne, die langsameren Läufer waren zurückgefallen. Ich fühlte, dass ich noch reichlich Kraft und Lust hatte und dachte darüber nach zu beschleunigen. Aber wegen der vielen Hügel wollte ich vorsichtig sein und mich weiter zurückhalten. Der Plan sah nun so aus: Bis km 35 einfach locker weiter laufen. Dann mal schauen wie ich mich fühle. Und wenn alles ok ist, die letzten 7 km schnell durchziehen.

Aber ganz so kam es dann nicht. Bei km 30 kam kurz nach dem VP ein langer, steiler Hügel, bei dem ich nun zum ersten Mal eine Gehpause einlegen musste. Bis dahin konnte ich tatsächlich alle Hügel recht entspannt laufen. Eigentlich gar nicht mein Ding. Die Gehpause war aber bereits nach ca. 50 Metern beendet. Dann ging es laufend weiter. Bis km 35 bereitete mir der Lauf keine Probleme. Ich war noch bei Kräften und wollte nun so langsam mal beschleunigen.

Aber Pustekuchen: Fast genau ab km 35 kommen einige Straßen, die ich für mich „Wege des Todes“ getauft habe. Es ging elendig lange geradeaus – und natürlich kontinuierlich nach oben. Bis kurz vor dem Ziel ging es bis auf sehr kurze Stücke nur noch hoch. Zwar sanft, aber dennoch: Hoch! Meine Kraft brauchte ich um dort überhaupt noch vernünftig hochzukommen. Von beschleunigen konnte keine Rede mehr sein. Aber es erging ganz offensichtlich nicht nur mir so. Denn obwohl ich das Gefühl hatte nun kämpfen und mich anstrengen zu müssen, überholte ich in der Phase des Laufs viele Mitstreiter. Und die letzten paar hundert Meter ins Ziel waren dann wieder flach und konnten unter tosendem Beifall problemlos gelaufen werden.

Fazit

Ich bin mit meiner Zeit von 4:41:xx völlig zufrieden. Nach dem Sightseeing am Vortag hatte ich eigentlich eine Zeit über 5h erwartet – Hügel sind nicht meine Sache. Aber es lief eigentlich ganz prima.

Der Lauf ist perfekt organisiert – lediglich die Markierung von Gefahrenstellen sollte dringend verbessert werden.

Die Pacer haben nicht alle einen guten Job gemacht. Die Pacer für 4:30h und 4:45h waren beim Start nicht weit von mir entfernt. Dennoch überholte mich der 4:45h Pacer bei km 40 oder so. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar erkennbar, dass ich deutlich unter 4:45h ins Ziel kommen würde. Der Pacer war deutlich zu schnell unterwegs. Interessanterweise war er alleine. Ich habe nicht einen einzigen Läufer erkennen können, der ihm folgte.

Besonders schön fand ich, dass Simone und Eri bei der Halbmarathonmarke an der Strecke standen und mir zujubelten.

Was ich nicht so schön fand: Wir hatten in diesem Urlaub mehrfach das Gefühl abgezockt zu werden. Bei der Taxifahrt vom Flughafen zum Messegelände ebenso wie bei der Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Und auch einige Kellner haben versucht uns zu bescheiXen. Mindestens einmal ist es ihnen auch gelungen. Das war keinesfalls immer so, aber ein paar schwarze Schafe können einem den Gesamteindruck wirklich ganz schön vermiesen. Aber wenigstens holte uns unser Taxi zum Flughafen mitten in der Fußgängerzone an und erteilte uns während der Fahrt eine neue Lektion in Sachen Autofahren.

Insgesamt kann ich diesen Lauf durchaus empfehlen. Man sollte allerdings sanfte Hügel laufen können, auch wenn sie scheinbar kein Ende finden…

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Kategorien: 2016 | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Madrid Rock’n’Roll Marathon

  1. Schöner Bericht, wir waren zur selben Zeit unterwegs. Ich fand’s knalleheiß. Zur Info: Die Taxifahrer haben tatsächlich lange einen Mindesttarif vom Flughafen gefordert, da sie oft mehrere Stunden für eine Fahrt in der Schlange stehen und dann keine Lust haben, eine Tour für 5,50 zu machen. So kostet die Taxifahrt seit einigen Jahren mindestens 20 Euro für Fahrten außerhalb der Ringautobahn M-30 und 30 Euro für Fahrten mit Ziel innerhalb dieser Ringautobahn.

    Man könnte Mitlesern auch empfehlen, sich den U-Bahn-Plan anzusehen, bevor sie ins Taxi steigen. Das Messegelände ist nur drei Stationen vom Terminal 4 und nur eine vom Terminal 1 entfernt. Die Fahrt ins Zentrum dauert rund 45 Minuten, je nach dem, wo man hin will. Die 10er Karte kann man sich teilen, kostet rund 12 Uhr. Man benötigt allerdings einen Zuschlag für den Aerport.

    Falls Du Lust hast, schau mal auf meinem Bericht vorbei: https://hansguenterkellner.wordpress.com/2016/04/30/madrid-der-schoenste-der-welt/

    • Danke für Deinen netten Kommentar – und vor allem für Deinen schönen und intensiven Laufbericht! Herzlichen Glückwunsch zum Erstling!

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