Über mich

Du bist auf meinem Laufblog gelandet. Das bedeutet vermutlich, dass Du Dich für Laufen oder für mich interessierst oder für Beides. Nun gut, dann sollst Du hier auch ein paar Informationen bekommen und etwas über mich und meine Lauferei erfahren.

Wer ich bin

Ich heiße Danny Reinhold und kam am 01.12.1975 in Bremen auf die Welt. Und da wohne ich auch heute noch; auch wenn es mich aus unterschiedlichsten Gründen zeitweilig immer wieder an die unterschiedlichsten Orte verschlägt.

Wie ich zum Laufen gekommen bin

Ich treibe allgemein gerne Sport. Berufsbedingt war ich bis vor einiger Zeit sehr häufig unterwegs und konnte dann verschiedenen Dingen nicht nachgehen, zum Beispiel den Gruppenfitnesskursen von Les Mills (insbesondere Body Attack). Trotzdem wollte ich mich gerne bewegen.

Laufen hielt ich immer für ziemlich affig und monoton. Ich konnte mir nicht vorstellen, was daran Spaß machen sollte. Läufer laufen bestimmt nur, weil sie die ganzen guten Sportarten nicht kennen.

Während eines längeren Aufenthalts bei einem Kunden habe ich mich von einem Kollegen zum gemeinsamen Lauftraining überreden lassen. Am Anfang war es viel anstrengender als ich gedacht hatte – obwohl ich ja nicht gänzlich untrainiert war. Mein Ehrgeiz war geweckt. Also wurden mehrere Folgetrainings vereinbart. Schritt für Schritt konnte ich besser laufen. Nach einigen Wochen musste ich dann mein Tempo meinem Kollegen anpassen und nicht mehr anders herum.

Und spätestens zu diesem Zeitpunkt habe ich gemerkt, dass Laufen eine tolle Sportart ist, die man überall durchführen kann, bei der man nette Menschen kennenlernt, die einen fit hält und bei der man einfach mal die Natur, das Laufen oder auch das Leben an sich genießen und abschalten kann. Mittlerweile geht’s nicht mehr ohne.

Was ich am liebsten laufe

2013 habe ich zum ersten Mal an einem Ultralauf teilgenommen, dem 1. PiesBERG Ultra Marathon (PUM). Das war eine tolle Erfahrung. Nicht nur die weite Strecke (naja, mit 54,3 km war es eigentlich gar nicht so weit) hat es mir angetan. Ich war auch begeistert von der entspannten Stimmung und dem angenehmen Miteinander unter den Ultraläufern. Und besonders begeistert war ich davon, dass es auch kräftig bergauf und bergab ging. Das ist etwas, das ich als Bremer von meinen Haus- und Hofstrecken gar nicht kenne.

Dieser positive Eindruck hat sich bei meinem zweiten Ultralauf, dem Sünteltrail, wiederholt – sogar in noch etwas gesteigerter Form. Die 50 Meilen (ca. 80,3 km) mit ca. 2600 Höhenmetern in einer wunderschönen Landschaft, tolle Teilnehmer und enorm viele Single Trails haben es mir wirklich angetan.

Ein weiteres Highlight war beispielsweise der Wupperbergemarathon. „Nur“ ein Marathon… Ja, aber mit immerhin 1200 Höhenmetern, sehr steilen Anstiegen und extrem vielen Single Trails. Das war einfach super.

Wenn ich diese Läufe also als einige meiner Highlights betrachte, kann man schließen, dass ich Trailläufe sehr gerne mag und nichts dagegen habe, wenn diese sehr lang sind.

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